“Jo, is denn heut’ scho’ Weihnachten?” – Ich hasse diesen Satz. Man hätte schon vor Jahren, als Kaiser Franz mit diesem Spruch für den bekannten Mobilfunkkonzern warb, eben selbigen auf Unterlassung verklagen sollen. Aber wer konnte schon erahnen, dass der Spruch, zum geflügelten Wort aufgestiegen, die darauffolgenden Winterzeiten unterlaufen würde! Doch wen kümmert’s? Unser rhetorisches Tiefdruckgebiet, der Franzl, ist ja noch versönlich im Vergleich zu all den anderen Eigenheiten, die die Winterzeit alljährlich so mit sich bringt.